Vorbereitungen
Die klischeehafte Vorstellung ist, dass Frauen so etwas lieben und sich auf die tausend Dinge stürzen werden: Einladungsdesign, Tischdekoration, Brautfrisur und so fort. Es ist aber nicht unbedingt immer so, und zudem sollten Sie sich auch im Vorfeld gemeinsam drüber klar werden, wie weit Sie die Dinge selber machen wollen und wie weit sie Kompetenzen abgeben, wie man so schön sagt. Am schönsten ist es, wenn andere sich kümmern und für alles die Erlaubnis der Heiratenden einholen. Dann können Sie sich wirklich wie Prinz und Prinzessin fühlen. Das setzt aber ein große aufgeregte Familie mit unbestechlichem Sinn für Ästhetik und der Unfähigkeit, beleidigt zu sein, voraus. Das hat nicht jeder. In Wahrheit hat das niemand. Das Wichtigste ist, dass immer der Überblick gewahrt wird. Deswegen empfehlen sich Checklisten, die man auf einschlägigen Internetseiten herunterladen kann. Bei einer Hochzeit wie bei jedem Fest und bei jeder anderen Veranstaltung gilt: Am besten gelingt sie, wenn Sie sich in die Lage des Gastes versetzen. Wird er gut herfinden, wie wird er überhaupt herkommen, wird er hungrig sein bei der Ankunft oder durstig oder beides? Welche Musikmischung lässt für jeden etwas dabei sein, ist nicht zu extrem, aber auch nicht langweilig?